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<pre>Auch nach dem siebenten Spieltag sind die Bochumer noch ungeschlagen. Zuletzt mussten sich die VfL-Kicker allerdings gleich zweimal in Folge mit einem Unentschieden begnügen. Nach dem 1:1 in Sandhausen gab es zuletzt auch ein 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf – ebenfalls durch ein spätes Gegentor.  <p> Nach einem Remis gegen Stuttgart und einem 4:2 in Aue scheint dem VfL vor allem die jüngste Punkteteilung gegen den SV Sandhausen nunmehr dauerhaft einen Platz im Mittelfeld zuzuweisen — für höhere Ansprüche sind drei bis dato zu Buche schlagenden Siege in jedem Falle viel zu wenig.  <p>  Und er fordert, wie auch schon vor den letzten beiden Spielen: „Jeder muss jetzt eine Schippe drauflegen, und die einfachen Fehler müssen wieder gegen null tendieren.“ <p> Das größte Problem der Karlsruher liegt also weiterhin in der Offensive. Die beiden bislang einzigen Karlsruher Saisontore erzielte der Grieche Dimitrios Diamantakos. Hinzu kommt, dass auch die Abwehr immer wieder große Lücken offenbart. <p>  Damit haben die Fortunen den großen Befreiungsschlag im Abstiegskampf verpasst. Auf fremden Plätzen gab es für die Rheinländer in dieser Saison bislang noch nicht viel zu holen. Nur das bislang letzte Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt konnten sie mit 2:1 gewinnen.  </pre>


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<pre>Gegen Leipzig muss der FCK ohne Lukas Görtler auskommen. Der 21-jährige Rechtsaußen kassierte beim Sieg in Bielefeld seine fünfte Gelbe Karte und ist damit für eine Partie gesperrt.  <p> Sowohl der FC Nürnberg als auch Fortuna Düsseldorf hatten sich den Saisonstart in der Bundesliga sicher ganz anders vorgestellt. Denn anstatt wie erhofft im oberen Tabellendrittel mitzuspielen, stecken die beiden Traditionsvereine zunächst in der unteren Tabellenhälfte fest.  <p>  Nach dem schwachen Saisonstart (nur ein Sieg in neun Spielen) läuft es derzeit bei den Lauterern richtig gut. Mit vier Spielen ohne Niederlage haben sie in den letzten Wochen den Anschluss an das Tabellenmittelfeld geschafft. <p> Gegen den KSC gaben die Franken eine frühe Führung aus der Hand. Vier Spiele vor Saisonende haben die Nürnberger nun als Tabellendritter noch ein Sieben-Punkte-Polster auf den Vierten FC St. Pauli. Gegen die Berliner wollen sie den Relegationsplatz mit einem Sieg nun weiter sichern. <p>  „In der zweiten Halbzeit hatten wir mehr die Punkte im Kopf als das Spiel und das darf nicht passieren. Es wirkt, als haben wir Angst vor dem Gewinnen“, zeigte sich hinterher auch Trainer Vitor Pereira zutiefst enttäuscht über die in der aktuellen Situation unverzeihlich passive Darbietung seiner Schützlinge.  </pre> 


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<pre> 3 in Serie eingefahrene 1:1 zahlen dabei auch bei meinem Remis-Tipp ein. Dass die besten Wettanbieter einen Spielausgang mit maximal zwei Gesamttreffern zudem ziemlich attraktiv mit rund 2,15 quotieren, macht diese Vorhersage aus meiner Sicht zu einer runden Sache.  <p> Sowohl der Karlsruher SC als auch der FC Magdeburg blieben im Übrigen jeweils drei Mal torlos in dieser Zweitliga-Saison, nur Hertha BSC noch öfter (4-mal).  <p>  Mit FCA-Legende Sascha Mölders (30) kam ein bundeligaerfahrener Strafraumschreck, mit der Bremer Leihgabe Levent Aycicek (21) ein technisch versierter Mittelfeldmann und mit Jan Mauersberger (30) ein routinierter Innenverteidiger. <p>  Das aus tabellarischer Sicht hochkarätigste Duell des 1Zweitliga-Spieltages steigt am Hamburger Millerntor: Bei den auf Rang fünf lauernden Kiezkickern vom FC St. Pauli ist am Sonntagnachmittag niemand Geringeres als der Tabellenführer aus dem Breisgau zu Gast. <p>  Nach den jüngsten Eindrücken trauen es die Wettfreunde den Hausherren allemal zu, die bislang so erfolgreiche Politik der gelegentlichen Nadelstiche auch am Sonntag fortzuführen.  </pre>


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<pre> Einige Defizite offenbarte die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen in den vergangenen Wochen und Monaten vor allem in der Chancenverwertung – auch wenn St. Pauli in jedem seiner letzten vier Spiele jeweils mindestens ein Tor erzielte.  <p> Beim richtungsweisenden Spiel in Heidenheim fällt bei den fürthern auch noch der albanische Offensivspieler Jürgen Gjasula aus, der nach der fünften Gelben Karte ein Spiel aussetzen muss.   <p> Nachdem die drei Minuspunkte bereits im Eintracht-Stadion aus der Bilanz vertrieben wurden, kann es nun ab dem Sonntagnachmittag endgültig so richtig aufwärts gehen: Gegen Union Berlin sollte der erste „echte“ Pluspunkt nämlich nur eine Formsache sein. <p>  Duell zwischen dem FSV Frankfurt und dem FC Nürnberg. Während die Frankfurter als Tabellen-1im Abstiegskampf feststecken, haben die Nürnberger nach einer langen Erfolgsserie die Rückkehr in die Bundesliga im Visier.  <p> Dies gilt umso mehr, weil sich die Düsseldorfer — abgesehen von einer Unachtsamkeit beim frühen Gegentreffer — im gesamten Spielverlauf als besser sortierte Mannschaft präsentierten: Echte Torchancen hatten die Berliner entsprechend erst verbucht, als sich die Gäste in der Schlussphase zum Auflösen der Abwehr gezwungen sahen.  </pre>


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<pre> Die jüngste 0:2-Niederlage in Paderborn war für die Braunschweiger bereits das fünfte Saisonspiel ohne einen eigenen Treffer.  <p> Wir gehen zwar davon aus, dass sie sich von einer besseren Seite als zuletzt unter Vorgänger Ilia Gruev zeigen wird, rechnen jedoch nicht damit, dass der MSV gegen St. Pauli seinen ersten Heimsieg feiern wird.  <p>  Dazu muss erneut ein guter Auftritt her, denn beim nächsten Gegner herrscht nach schwachem Saisonstart wieder Aufbruchsstimmung. Dem SC Paderborn glückte nämlich mit einem verdienten 2:0 gegen den Karlsruher SC der so lang erhoffte Befreiungsschlag. Die nächste Aufgabe im Stadion am Laubenweg wird aber deutlich schwieriger. <p>  für die neue Saison scheinen die Bielefelder gerüstet zu sein. Die Vorbereitung verlief sehr gut, vor allem die Neuverpflichtungen, darunter mit Michael Görlitz und Christopher Nöthe auch zwei ehemalige St. Pauli-Spieler, sind bereits gut integriert. Allerdings muss Meier längerfristig auf Koen van der Biezen (Rückenprobleme) und Daniel Brinkmann (Pfeiffersches Drüsenfieber) verzichten.  <p> In Karlsruhe wurde, trotz starker Defensive, ein neuer Mann begrüßt. Kilian Jakob kommt aus Augsburg und soll die linke Seite beackern. Er verstärkt den Kader vor allem in der Breite.  </pre>


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